Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bestürzung und Trauer haben wir vom Tod von Thomas Scheen, dem langjährigen Afrikakorrespondenten der FAZ, erfahren.

 

Allem voran ist dies ein großer menschlicher Verlust. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, insbesondere seiner Ehefrau.

 

Doch hat dieser Unfall auch ein großes Loch gerissen in die Berichterstattung über und aus Afrika. Thomas Scheens journalistische Arbeit – in den vergangenen 17 Jahren für die FAZ -  hob sich deutlich und sehr wohltuend in ihrer Art von der sonstigen Berichterstattung über Afrika ab durch sein in persönlicher Erfahrung gesammeltes umfangreiches Wissen, durch eine differenzierte Beleuchtung von Themen abseits der Sensationen über Bürgerkrieg, Hunger und Armut - aber auch durch seine Leidenschaft, die durch seine Worte durchschien.

 

Wer immer nun an seine Stelle treten soll, er tritt in sehr große Fußstapfen.

 

Mit stillem Gruß

 

Ingo Badoreck

Generalsekretär

 

 

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