Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am 23. November wurde der Deutsche Afrika-Preis unserer Stiftung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an den Menschenrechtsanwalt Nicholas Opiyo aus Uganda verliehen. Knapp 300 Menschen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie zahlreiche Pressevertreter wohnten der feierlichen Zeremonie bei, in der Nicholas Opiyo für seinen Einsatz bei der Verteidigung von Menschenrechten und politischen Freiheiten geehrt wurde.

„Sie sind eine Schlüsselfigur für die demokratische Entwicklung Ihres Landes. Denn Sie machen Ihren Landsleuten Mut. Und Mut ist das Lebenselixier, aus dem sich eine demokratische Entwicklung speist,“ fasste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Engagement des Preisträgers zusammen. Die gesamte Rede des Bundespräsidenten finden Sie in unserer Rubrik „Deutscher Afrika-Preis 2017“.

 

Nun richten sich unsere Blicke wieder auf den afrikanischen Kontinent, wo letzte Woche der AU-EU Gipfel in Abidjan, Côte d’Ivoire, stattfand. Hierbei berieten Staatschefs und Regierungen die Zukunft der Beziehungen zwischen den beiden Kontinenten und beschlossen die Ausarbeitung von Kooperationsprojekten in den Bereichen Privatinvestitionen, Ausbildung, Sicherheitspolitik und Migration. Lesen Sie vor diesem Hintergrund die neuste Ausgabe von Afrikapost aktuell „Der AU-EU Gipfel 2017: Neue Wege für die Investitions- und Handelspolitik?“.

 

Die Ergebnisse des Gipfels werden wir auf unserer Veranstaltung "Der AU-EU Gipfel 2017: Chance für Aufschwung und wirtschaftliche Entwicklung Afrikas?" in der kommenden Woche analysieren und diskutieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ingo Badoreck

 

Generalsekretär

 

 

gefördert durch:

 

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