Der Deutsche Afrika-Preis

Mit dem Deutschen Afrika-Preis ehrt die Stiftung seit 1993 herausragende Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise nachhaltig für Demokratie, Frieden, Menschenrechte, Kunst und Kultur, soziale Marktwirtschaft und gesellschaftliche Belange einsetzen. Die Auswahl der Preisträger*innen erfolgt durch eine unabhängige Jury und soll ein differenziertes Afrikabild widerspiegeln und zur weiteren Befassung mit dem Kontinent und seinen Menschen anregen.


Seit der ersten Preisverleihung vor mehr als 25 Jahren wird der Deutsche Afrika-Preis stets von führenden Persönlichkeiten der deutschen Politik verliehen, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel und alle Bundespräsidenten seit Richard von Weizsäcker und erreichte von Anfang an ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Ansehen in Deutschland, und auch auf dem afrikanischen Kontinent.


Die Verleihung erfolgt im Rahmen eines feierlichen Festaktes mit mehreren hundert Teilnehmern aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aus Afrika und Deutschland. Die Deutsche Welle und andere Medien berichten im Regelfall in ihren Programmen über die Veranstaltung.


Mit dem Preis werden in erster Linie herausragende Persönlichkeiten vom afrikanischen Kontinent geehrt, die sich um Frieden, Demokratie, Menschenrechte oder nachhaltige Entwicklung verdient gemacht haben.


Darüber hinaus wird der Deutsche Afrika-Preis vergeben

  • als Ehrenpreis für deutsche Persönlichkeiten, die sich um Afrika verdient gemacht haben
  • als Auszeichnung für besondere afrikabezogene Publizistik
  • als Förderpreis für afrikanische und nicht-afrikanische Wissenschaftler.

Die Entscheidung über die Preisträger fällt eine unabhängige Jury. In der ca. 20-köpfigen Jury sitzen neben dem Vorstand der Deutschen Afrika-Stiftung auch Mitglieder des Deutschen Bundestags, Vertreter des Auswärtigen Amtes, des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie andere Persönlichkeiten, die sich um die deutsch-afrikanischen Beziehungen verdient gemacht haben.

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