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DAS Publik: Tschad - neuer (alter) Partner

Seit dem EU-Afrika-Minigipfel Ende August in Paris arbeiten die europäischen Teilnehmer an einer engen Kooperation mit dem Tschad und Niger für eine gemeinsame Bewältigung der Migrantenströme Richtung Europa. Sowohl das Anliegen an sich als auch die gewählten Partner stoßen auf heftige Kritik, da vor allem der Tschad unter Langzeitpräsident Idriss Déby zumindest als autoritär wenn nicht sogar als Diktatur bezeichnet wird. Doch wie berechtigt ist diese Kritik? Wie ist die angestrebte Zusammenarbeit mit dem Tschad vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen im Land zu beurteilen? Und was erwarten sich die europäischen Teilnehmer des Gipfels?

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In DAS Publik lenkt das DAS-Team Ihre Aufmerksamkeit auf spezifische Veröffentlichungen rund um das Thema Afrika.

Nr.
2/17

DAS Publik: Tschad - neuer (alter) Partner

Seit dem EU-Afrika-Minigipfel Ende August in Paris arbeiten die europäischen Teilnehmer an einer engen Kooperation mit dem Tschad und Niger für eine gemeinsame Bewältigung der Migrantenströme Richtung Europa. Sowohl das Anliegen an sich als auch die gewählten Partner stoßen auf heftige Kritik, da vor allem der Tschad unter Langzeitpräsident Idriss Déby zumindest als autoritär wenn nicht sogar als Diktatur bezeichnet wird. Doch wie berechtigt ist diese Kritik? Wie ist die angestrebte Zusammenarbeit mit dem Tschad vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen im Land zu beurteilen? Und was erwarten sich die europäischen Teilnehmer des Gipfels?


Nr.
1/17

Africa with(out) Trump? Acht Jahre Obama. Und was ist zukünftig von der US-Afrikapolitik zu erwarten? Ein Überblick.

Mit der Wahl Barack Obamas vor knapp acht Jahren zum ersten schwarzen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika hatte sich weltweit, insbesondere in Subsahara-Afrika, Enthusiasmus und das Gefühl einer Zeitenwende breitgemacht. Es entstand der Eindruck, die USA hätten einen Präsidenten gewählt, der die Belange des Kontinents endlich ernst nimmt und um eine Begegnung auf Augenhöhe bemüht ist. Hörbar waren aber auch kritische Stimmen, die anzweifelten, dass Obama für jenen Wandel sorgen könne, den sich viele in Afrika wünschten. Mit der Wahl Donald Trumps scheint sich ein deutlich erkennbarer Paradigmenwechsel nun erneut anzukündigen.


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