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phoenix-Runde:Die große Ungerechtigkeit - Millionen Menschen flüchten

Ein trauriger Rekord, den das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zu vermelden hat. Über 65 Millionen Menschen waren im vergangenen Jahr auf der Flucht, so viel wie noch nie zuvor. Alleine im Jahr 2016 verließen 10 Millionen Menschen neu ihre Heimat. Die meisten Flüchtlinge kommen aus drei Ländern: Syrien, Afghanistan und dem Südsudan. Als Fluchtursachen gelten insbesondere ungelöste politische Konflikte und Hungersnöte in Folge des Klimawandels.

21.6.
2017

phoenix-Runde:Die große Ungerechtigkeit - Millionen Menschen flüchten

Ein trauriger Rekord, den das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zu vermelden hat. Über 65 Millionen Menschen waren im vergangenen Jahr auf der Flucht, so viel wie noch nie zuvor. Alleine im Jahr 2016 verließen 10 Millionen Menschen neu ihre Heimat. Die meisten Flüchtlinge kommen aus drei Ländern: Syrien, Afghanistan und dem Südsudan. Als Fluchtursachen gelten insbesondere ungelöste politische Konflikte und Hungersnöte in Folge des Klimawandels.

Wie kann den Menschen in ihrer Heimat geholfen werden? Welche wirtschaftlichen Perspektiven können für die Menschen vor Ort entwickelt werden? Welche Verantwortung tragen wir?

Alexander Kähler diskutiert mit:

- Charles M. Huber (MdB CDU, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

- Prof. Dirk Messner (Direktor Deutsches Institut für Entwicklungspolitik)

- Arlette-Louise Ndakoze (Freie Journalistin)

- Ingo Badoreck (Generalsekretär, Deutsche Afrika Stiftung e.V.)

 

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Datum: 21.6.2017
Ort: phoenix


12.10.
2016

phoenix-Runde: Flucht aus Afrika- Sind wir vorbereitet?

Ganz Europa streitet über die Aufnahme Hunderttausender Menschen auf der Flucht vor Krieg und Terror im Nahen Osten. In dieser Diskussion wird oft vergessen, dass bereits seit Jahren Millionen Afrikaner ebenfalls auf dem mühsamen und gefährlichen Weg nach Europa sind. Und viele werden ihnen folgen. „Fluchtursachen vor Ort bekämpfen“, heißt die Zauberformel der Politik. In dieser Mission war auch Bundeskanzlerin Merkel diese Woche in Afrika unterwegs. Dabei ist nicht zuletzt die Handelspolitik der Europäer und anderer Industrienationen mit Schuld daran, dass viele Afrikaner in ihrer Heimat keine Zukunft für sich und ihre Familien sehen.

Wie sind wir aufgestellt für diese Herausforderungen? Welche Chancen bieten die Zuwanderer für uns? Was können wir tun, damit Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive haben?

Alexander Kähler diskutiert u.a. mit

- Sibylle Pfeiffer (CDU, Obfrau im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)

- Christian Hanelt (Bertelsmann Stiftung)

- Dr. John Emeka Akude (RWTH Aachen)

- Ingo Badoreck (Generalsekretär Deutsche Afrika Stiftung)

 

 

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Datum: 12.10.2016
Ort: phoenix


10.10.
2016

Deutschlandfunk - Interview mit Ingo Badoreck

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Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika: "Wir müssen über eine Neujustierung nachdenken"

Ingo Badoreck, Generalsekretär der Deutschen Afrika Stiftung, im Gespräch mit Ann-Kathrin Büüsker

Um die Fluchtursachen in Afrika nachhaltig zu bekämpfen, müsse man über einen Paradigmenwechsel in der Entwicklungszusammenarbeit nachdenken, sagte Ingo Badoreck, Generalsekretär der Deutschen Afrika Stiftung, im DLF. Es müsse viel mehr Geld für die wirtschaftliche Zusammenarbeit und für die wirtschaftliche Entwicklung dieser Länder zur Verfügung gestellt werden.

 

http://www.deutschlandfunk.de/entwicklungszusammenarbeit-mit-afrika-wir-muessen-ueber.694.de.html?dram:article_id=368068

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Datum: 10.10.2016
Ort: Deutschlandfunk


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